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Toradora!
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Der Schüler Ryuuji Takasu ist ohne seinen Vater groß geworden. Seine Mutter hat sich mit ihm allein durchschlagen müssen. Ryuuji ist nett und rücksichtsvoll zu ihr. Da sie nachts arbeitet, erledigt er den größten Teil der Hausarbeit und kocht auch für sie. Ryuuji hat nichts für seinen Vater übrig, er kennt ihn ohnehin nur vom Foto. Es stört ihn sehr, das das sein Gesicht ihm ähnelt. Die Ähnlichkeit mit seinem Vater verleiht Ryuuji das Aussehen eines grimmigen Schlägertypen. Obwohl er so nett ist, halten viele ihn aufgrund seiner Ausstrahlung für jemandem, dem man besser aus dem Weg geht. Man begegnet ihm besser nur mit größter Vorsicht, scheinen seine Mitschüler zu denken. In Ryuuji´s Klasse gibt es eine Person, die es in Punkto grimmige Ausstrahlung locker mit ihm aufnehmen kann. Es handelt sich dabei um ein niedlich aussehendes, etwas zu klein geratenes Mädchen. Ihr Name ist Taiga Aisaka. Wenn es überhaupt jemanden gibt, der mehr gefürchtet wird als Ryuuji, dann ist es Taiga. Der Zufall will es, das Taiga ausgerechnet in Ryuuji´s besten Freund verliebt ist, während Ryuuji sich in Taiga´s beste Freundin verguckt hat. Als beide davon Wind bekommen, schließen sie sich zu einer Art Zweckgemeinschaft zusammen um sich gegenseitig zu helfen. Das praktische an der Sache ist, das Ryuuji und Taiga auch noch Nachbarn sind. Da Taiga ohne ihre Eltern lebt, nimmt sie gerne Ryuuji´s Kochkünste in Anspruch, währen die beiden Pläne zur Verkupplung aushecken. Da man sie von den Zeitpunkt an fast nur noch zusammen sieht, wird schnell angenommen das sie ein Pärchen sind. Das sie beide wunderbar zusammenpassen würden, bemerken die beiden allerdings nicht und wollen auch gar nichts davon wissen. Ryuugi und Taiga sind viel mehr damit beschäftigt, sich wie verbissen gegenseitig mit dem jeweils besten Freund verkuppeln zu wollen...
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Die Bewertungen der Animes sind selbstverständlich nicht allgemeingültig.
Es handelt sich nicht um eine professionelle Bewertung, sondern um meine eigene Meinung.
Bitte lasst euch (vor allem durch eine negative Bewertung) nicht abhalten, ein Anime zu sehen
und euch eine eigene Meinung zu bilden. Animes sind Geschmacksache und über Geschmack lässt sich nicht streiten.
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 Um es mal vorweg zu nehmen, "Toradora" glänzt nicht unbedingt durch Musik und Zeichestil. Beides ist eher durchschnittlich zu bewerten, was aber gar nicht schlimm ist, da der Anime genug andere Qualitäten aufweist. Die Serie war ein absolutes Wechselbad der Gefühle für mich. Lange habe ich mir überlegt, wie ich sie bewerten soll, denn leicht macht es mir "Toradora" nicht wirklich. Der Anime wurde mir als eine erfrischend andere "Romatic-School-Comedy" empfohlen und ich muß zugeben, "Toradora" ist wirklich innovativ! Normalerweise mache ich eher einen Bogen um Animes aus diesem Genre, doch nachdem ich durch Zufall die erste Folge angesehen hatte, konnte ich mich dem Charme nicht entziehen. Die Charaktere sind so ganz anders, als man es vielleicht erwartet. Sie sind bei weitem nicht so verpeilt, wie in anderen "Romatic-School-Comedys". Sie sind selbstbewusst, authentisch, wissen was sie wollen und die Comedy-Elemente leben von ihren starken Persönlichkeiten. Die beiden Hauptprotagonisten des Animes sind einfach nur süß! Ich liebe die beiden! Man spürt von Anfang an, das sie absolut zusammenpassen. Sie sind wie Topf und Deckel und verstehen sich oft genug ohne überhaupt etwas sagen zu müssen. Obwohl sie klischeehaft lange brauchen um sich ihrer Gefühle klar zu werden, ist ihre Charakterentwicklung nett anzusehen. "Toradora" enthält neben situationsbedingter Comedy auch einen dicken packen dramatisches, was der Geschichte am Ende mehr Tiefe verleiht als man es am Anfang vermutet hätte. Das alles macht den Anime absolut sehenswert, wäre da nicht der Wermutstropfen. Bis zur vorletzten Folge habe ich den Anime geliebt. Zwar ging mir das alberne Getue mancher Nebencharaktere auf den Wecker, aber grundsätzlich war alles prima. Die Geschichte steuerte auf ein, wie ich dachte, klar definiertes Ziel zu. Noch zu Beginn der letzten Folge war ich hin und weg und ganz verliebt. Doch dann entpuppte sich das Ende der wie ein Schlag ins Gesicht. Plötzlich habe ich das Handeln der Charaktere nicht mehr verstanden. Ich weiß gar nicht wie ich es in Worte fassen soll, ohne zu viel zu verraten. Man kann schon von einem Happy-End sprechen, aber wenn ich mir schon so eine Schnulze reinziehe, dann soll sie bitteschön nicht in den letzten 10 Minuten alles verderben. Ich habe es einfach nicht kapiert. Was sollte das? Tja, quasi im Abspann, in letzter Sekunde hat der Anime dann doch noch so einigermaßen die Kurve gekriegt. Trotzdem hinterläßt "Toradora" mich tiefenttäuscht. Ich hätte gerne mehr erfahren, mehr gesehen, einen Blick in die Zukunft der Charaktere gewagt. -> Mein Fazit lautet also: "Toradora" ist ein schöner Anime. Die beiden Hauptcharaktere sind mehr als liebeswert! Der Anime ist innovativ, spritzig und witzig, aber auf seine eigene Art auch dramatisch. Zeichenstil und Musik sind ok, wenn auch nicht herrausragend. Über das Ende kann man streiten. Ich persönlich fand es zum kotzen! Aber das ist wohl eher Geschmackssache. Ich gebe "Toradoa" trotzdem eine gute Bewertung, denn es waren tatsächlich nur ca. 10 Minuten innerhalb der 25 Folgen, in denen ich mich nicht gut unterhalten fühlte. Macht euch selbst ein Urteil darüber. Eure Meinungen würden mich wirklich interessieren!
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Of course the appraisals of the animes are not common to all.
This isn´t a professional appraisal, it´s only my personal oppinion.
I don´t intend to withhold you to watch the animes yourself (especially the negative appraised ones) and find your own oppinion.
After all, animes are a matter of taste.
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