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Samurai Champloo
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Die junge Fuu, deren Mutter an einer Krankheit starb, arbeitet in einem kleinen typisch japanischen Gasthaus. Eines Tages taucht ein junger Schwertkämpfer namens Mugen in diesem Gasthaus auf. Zur gleichen Zeit befinden sich dort recht gewalttätige und unverschämte Gäste. Mugen, der ständig pleite ist, bietet Fuu an, ihnen für eine freie Mahlzeit Benehmen beizubringen. Die unverschämten Kerle sind ungünstiger Weise aber ausgerechnet der Sohn des Stadthalters und seine Kumpels. Das Mugen eben diesem Sohn gleich als erstes den Arm abschneidet macht die Situation für ihn natürlich kompliziert. Die Gefolgsleute des Stadthaltersohnes rufen die Leibwächter seines Vaters zu Hilfe um Mugen festnehmen zu können. Zur gleichen Zeit allerdings wurden diese von einem weiteren jungen Schwertkämpfer bereits außer Gefecht gesetzt. Dieser Mann heißt Jin, spricht nicht viel und hasst Ungerechtigkeit gegenüber Schwächeren. Die Leibwächter des Stadthalters sind alles andere als zimperlich, wenn es um das Eintreiben von viel zu hohen Steuern und diverse andere Gemeinheiten geht. Jin wurde Zeuge, als ein armer alter Mann von ihnen hingerichtet werden sollte, aus Mitleid hat er sie für ihre Grausamkeit bestraft. Mit anderen Worten, keiner von den Leibwächtern kann noch stehen. So kommt es also, das statt der Leibwächter nur Jin in dem Lokal auftaucht. Fuu, die alles beobachtet, sieht somit ihre zukünftigen Reisebegleiter zum ersten Mal zusammen. Mugen hat keine Ahnung wer Jin ist, sieht in ihm einen Feind und fordert ihn zum Kampf heraus. Während die Männer kämpfen brennt leider auch das Gasthaus ab und die zwei werden doch noch verhaftet. Die arme Fuu ist nun arbeitslos und gleichzeitig heimatlos, allerdings hat sie eine gute Idee. Die beiden Schwertkämpfer sind zwar verhaftet worden und sollen getötet werden, doch ist dieses Urteil noch nicht vollsteckt. Fuu beschließt, die beiden zu befreien und sie als Gegenleistung zu ihren Leibwächtern und Reisebegleitern zu machen. Die Befreiung geht zwar gründlich schief, aber Jin und Mugen sind von sich aus stark genug um sich kurz vor ihrer Hinrichtung aus dem Staub zu machen. Glücklicherweise schafft es Fuu, die beiden so zu überrumpeln, das sie sich bereit erklären mit ihr zu gehen. Eine Reise wohin denn eigentlich? Fuu erklärt ihren neuen Beschützern, das sie einen Krieger sucht, der nach Sonnenblumen riecht. Tolle Erklärung, aber da Mugen und Jin nichts besseres vor haben, geht die Reise los.
The young girl Fuu, whose mother died from an illness, works in a typical Japanese pub. One day, the young swordsman Mugen, appears. At the same time, there are also some pretty violent and rude guys in the pub. Mugen, who is always out of money, offers to take care of the guys in exchange of a meal. Unfortunately, the rude bunch are the son of the town major and his cortege. Of course the fact that Mugen cuts the hand of the son, makes the situation a little complicated for him. In order to arrest Mugen, the cortege calls his fathers bodyguards for help. Simultaneously however these bodyguards are putted out of action by another young swordsman. This man is called Jin, he doesn´t speak much and hates unfairness towards weaker people. However, the guardians of the town major are anything but nice when it comes to take payments and taxes or just to be mean to the towns people. Jin was witness as an old man should be executed by them. Out of mercy, he punished them for their atrocity. In other words, none of the bodyguards can stand anymore. It so happens that instead of the bodyguards, only Jin appears at the pub. Fuu now sees her future travelling companions for the first time together. Mugen has no clue about Jin, he mistakes him for an enemy and challenges him for a fight. During the fight, the pub unfortunately burns off and the two men yet get arrested. Poor Fuu, she now is jobless and homeless but she also has a good idea. The two swordsmen are arrested and will be executed soon, but there is still some time left. So Fuu decides to set them free and to make them her bodyguards and travelling companions. However, she doesn´t handle to free them. But Jin and Mugen are strong enough to free themselves just before their execution. Fortunately, Fuu manages to surprise them so much that they nevertheless declare themselves willing to accompany. A journey to actually what place? Fuu explaines her new guardians, that she searches for a fighter who smells like sunflowers. What a great explanation. However, Jin and Mugen don´t have anything better to do, so the journey starts.
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Die Bewertungen der Animes sind selbstverständlich nicht allgemeingültig.
Es handelt sich nicht um eine professionelle Bewertung, sondern um meine eigene Meinung.
Bitte lasst euch (vor allem durch eine negative Bewertung) nicht abhalten, ein Anime zu sehen
und euch eine eigene Meinung zu bilden. Animes sind Geschmacksache und über Geschmack lässt sich nicht streiten.
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 Die Musik finde ich ja ehrlich gesagt nicht so toll, ist halt voll nicht mein Geschmack. Aber ansonsten ist die Serie wirklich extrem sehenswert und liebenswert! Zeichenstil und Charakterdesign sind gewöhnungsbedürftig, aber absolut ok. Samurai Champloo ist einfach was besonderes. Auf der Reise der Hauptcharaktere, die den eigentlichen Plot der Geschichte darstellt, werden Teile der japanischen Geschichte herrlich durch den Kakao gezogen. Samurai Champloo bietet Spannung, sehr viel Spaß, aber auch Tiefsinniges und noch dazu viele tolle Kämpfe in typisch japanischem Stil.
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Of course the appraisals of the animes are not common to all.
This isn´t a professional appraisal, it´s only my personal oppinion.
I don´t intend to withhold you to watch the animes yourself (especially the negative appraised ones) and find your own oppinion.
After all, animes are a matter of taste.
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 I don´t really like the Soundtrack but in spite of that, the anime is absolutely worth seeing and loveable. Drawing style and character design are nice. Samurai Champloo indeed is something special. On the journey of the main characters, which makes the plot of the series, a lot of Japanese history is parodied in a very splendid way. Tension, a lot of fun but also profoundness, Samurai Champloo has it all and on top of that, it has a lot of awesome fights in typical Japanese style.
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