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Hana-Saku Iroha
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Die 16 jährige Ohana Matsumae lebt zusammen mit ihrer
alleinerziehenden und verantwortungslosen Mutter in Tokio.
Während die Mutter sich als Schriftstellerin durchschlägt, ist Ohana es gewohnt, sich weitestgehend um sich selbst zu kümmern. Eines Tages eröffnet Mutti ihrer Tochter, das sie vor hat mit ihrem Freund durchzubrennen. Allerdings hat sie nicht vor, Ohana mitzunehmen. Stattdessen schickt sie ihre Tochter zur Großmutter aufs Land. Am Abend vor ihrer Abreise, verabschiedet sich Ohana noch schnell von ihrem besten Freund Koichi. Der arme Kerl gesteht
dem Mädchen seine Liebe, doch dafür hat Ohana zu dem Zeitpunkt keinen Kopf. Und dann geht es los aufs Land, ins totale Ungewisse und zu einer Großmutter, die Ohana gar nicht kennt. Das Oma kein liebes, nettes, altes Mütterchen ist, bemerkt Ohana ziemlich schnell. Der Oma gehört ein großes Gästehaus an einer heißen Quelle. Hier soll Ohana von nun an also leben. Zu dumm nur, das die Begrüßung der Großmutter ziemlich eisig ausfällt. Auch das Gasthauspersonal ist alles andere als aufgeschlossen.
Ohana wird zwar im Haus aufgenommen, wird aber nicht wie eine geliebte Enkeltochter behandelt. Das Mädchen soll für ihren Unterhalt im Gästehaus arbeiten. Nach ein paar derben Rückschlägen die, selbst für ein so gutgelauntes Mädchen wie Ohana, ziemlich deprimierend sind, beschließt sie, ihre Oma und das Personal von sich zu überzeugen...
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Die Bewertungen der Animes sind selbstverständlich nicht allgemeingültig.
Es handelt sich nicht um eine professionelle Bewertung, sondern um meine eigene Meinung.
Bitte lasst euch (vor allem durch eine negative Bewertung) nicht abhalten, ein Anime zu sehen
und euch eine eigene Meinung zu bilden. Animes sind Geschmacksache und über Geschmack lässt sich nicht streiten.
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 Ein Anime, der den Alltag einer Bediensteten in einem japanischen Gästehaus inklusive Onsen darstellt. Ihr könnt mir glauben, das ich zu Anfang mehr als skeptisch war. Als der Anime erschien, habe ich ihm nicht die geringste Chance gegeben und ihr vollkommen ignoriert. Erst ein halbes Jahr später, als Goodsmile Company eine Nendoroid Figur zur Serie ankündigte, wurde ich wieder auf den Anime aufmerksam. Zum Glück! "Hana-Saku Iroha" ist ein ganz besonders liebenswerter und hervorragend umgesetzter Ausschnitt aus dem Leben von Stadtmädchen Ohana und
einer ganzen Gruppe von Menschen. Nämlich denen, die in besagtem Gästehaus arbeiten. Dabei wird sehr viel Wert auf möglichst realitätsnahe Darstellung gelegt. Das gilt sowohl für den gezeigten Alltag, als auch die Beziehungen der Personen zueinander. Man hat beim Zuschauen fast die ganze Zeit das Gefühl, es könne durchaus eine wahre Geschichte sein. Das macht die Sache ziemlich interessant! Es ist unheimlichen spaßig, der Hauptperson Ohana dabei zuzusehen, wie sie sich langsam in ihren neuen Alltag einfindet. Das vorher so perspektivlose Mädchen wird mehr und mehr zu einem Teil der Gemeinschaft, die das Gästehaus zweifellos bildet. So wachsen alle langsam zu einer Familie zusammen, etwas was Ohana zuvor nicht wirklich hatte. Dabei wird man als Zuschauer mit wunderschönen Zeichnungen verwöhnt. Sowohl das Charakterdesign, als auch sämtlich Background sind von hoher Qualität und die reinste Augenweide. Eine schöne Geschichte über das Erwachsenwerden, die ich gut und gerne jedem empfehlen kann!
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Of course the appraisals of the animes are not common to all.
This isn´t a professional appraisal, it´s only my personal oppinion.
I don´t intend to withhold you to watch the animes yourself (especially the negative appraised ones) and find your own oppinion.
After all, animes are a matter of taste.
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