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Die kleine Georgie lebt zusammen mit ihren Eltern und zwei Brüdern auf einer friedlichen Farm in Australien gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Sie ist ein niedliches Mädchen, ihre Brüder vergöttern sie und verwöhnen sie nach Strich und Faden. Einzig Georgies Mutter wirkt nicht ganz glücklich. Sie ist oft streng zu ihr und scheint sie nicht richtig lieb zu haben. Der Grund dafür ist einfach, Georgie ist nicht ihre leibliche Tochter. Die Familie hat sie nur adoptiert. Als Georgie ein Baby war, kam ihre Mutter in einem Unwetter ums Leben. Sie wurde von einem Baum erschlagen, während das Baby überlebte. Tragischer Weise ist Georgies leibliche Mutter zwar adelig, aber auch eine Verbannte gewesen. Im 19. Jahrhundert war es durchaus üblich, Verbrecher und politisch gefährliche Personen nach Australien zu "verbannen", wobei man schon sagen muß, das da auch genug Unschuldige dabei waren. Auf der Flucht wurde sie von dem Unwetter überrascht. Georgies Adoptivvater fand die sterbende Frau und nahm ihr Baby mit nach Hause. Er und seine Frau beschlossen, die kleine groß zu ziehen und ihre wahre Vergangenheit geheim zu halten. Trotz aller guter Vorsätze, Georgies Adoptivmutter kommt mit der Situation nicht richtig klar. Es wirkt fast so, als würde sie wissen, das ein Kind wie Georgie nur Unglück ins Haus bringen kann. Georgie bekommt von all dem nicht viel mit. Sie wächst glücklich zusammen mit ihren geliebten Brüdern auf...bis ihr Adoptivvater stirbt und ihre Mutter sie zu hassen beginnt...bis sie alle das gewisse Alter erreichen und ihre Brüder beginnen, sie mehr zu lieben als sie sollten. Der Tag rückt näher...der Tag an dem Georgies Adoptivmutter vor Mißtrauen und Mißgunst platzen wird und ihr die Wahrheit an den Kopf schmeißt. Doch was wird dann aus Georgie werden?
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