|
c
|
|
Hinweis: Zwischen den (japanischen) Originalversionen und den (deutschen) TV-Versionen bestehen teilweise Abweichungen. Alle unsere Reviews und Bewertungen beziehen sich immer auf die Originalversionen. Wir verwenden die Screenshots (zur besseren Präsentation des jeweiligen Animes) auf Basis des (Bild-)Zitatrechts in Anlehnung an § 51 UrhG. Die Rechte an den Animes liegen beim jeweiligen Rechteinhaber. Bitte beachtet hierzu den Abschnitt 'Allgemeine Informationen' und unseren Disclaimer.
|
|
|
| Titel: |
C: The Money of Soul and Possibility Control |
| Spezielle Titel: |
|
| Genre(s): |
Action,
SciFi,
Super Power
|
|
| Tags: |
Coming of Age, Dystopia, Parallel World, Proxy Battles, Tragedy |
| Episoden: |
11 |
| Jahr: |
2011 |
| Produzenten: |
Hashimoto Takashi, Iwasaki Taku, Mebae, Nakamura Kenji, Takada Akira, Takagi Noboru, Tatsunoko Production |
| Deutsche Label: |
? |
| Deutsche Ausstrahlung: |
? |
| Offizielle seite: |
|
|
|
|

|
|

|
|
|
|

|
|

|
|

|
|

|
|

|
|
| Spaß |
Action |
Erotik |
Spannung |
Gefühl |
Anspruch |
Grausamkeit |
Brutalität |
|
|
|
|
|
|
User-Bewertungen:
|
|
|
|

|
|
42.9%
|
3 Bewertungen
|
|
|
|

|
|
14.3%
|
1 Bewertung
|
|
|
|

|
|
42.9%
|
3 Bewertungen
|
|
|
|

|
|
0%
|
0 Bewertungen
|
|
|
|

|
|
0%
|
0 Bewertungen
|
|
|
|
Bewertungen gesamt: 7 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Der junge Kimimaro wurde, nach dem Tod seiner Mutter und dem mysteriösen Verschwinden seines Vaters, von seiner Tante aufgezogen. Er lebt als armer Student in einer Zeit, in der Japan kurzzeitig vom völligen Bankrott bedroht wurde, diesen aber abwenden konnte. Im Land herrscht nun ein trügerischer Frieden, dessen Labilität man anhand hoher Arbeitslosenzahlen und Kriminalitätsrate, leicht erahnen kann. Kimimaro jedenfalls, sehnt sich nach einem bodenständigen Leben ohne größere Geldsorgen. Durch Teilzeitarbeit, versucht er auf eigenen Beinen zu stehen, doch große Sprünge sind damit natürlich nicht drin. Eines Tages, taucht eine rätselhafte Gestalt in seinem Leben auf. Das Wesen nennt sich Masakaki und verführt Kimimaro zu einer heiklen Methode um an viel Geld zu kommen. In einer Art Cyberspace, oder Prallelwelt, dem Financial District, bekommt Kimimaro einen Kampfpartner zugewiesen. Zusammen mit dem Kampfpartner, in Kimimaros Fall ist es eine Kampfpartnerin, wird er gezwungen, an Kämpfen teilzunehmen. In den Kämpfen geht um nichts anderes, als um Geld. Jeder Mitstreiter hat ein gewisses Guthaben. Man kann, wenn man es geschickt anstellt, sehr viel Geld gewinnen, aber auch verlieren. Je mehr Geld man hat, desto besser die Ausgangsposition für den Kampf. Der Verlierer des Kampfes kann sich, sofern er nicht Bankrott geht, wieder erholen und einen neuen Kampf wagen. Geht er aber Bankrott, kann der den Financial District niemals wieder betreten und ihm wird etwas aus seinem Leben genommen. Dabei kann es sich durchaus auch um geliebte Menschen handeln, die dann eben einfach verschwinden und aus den Gedächtnissen der Mitmenschen ausgelöscht werden. Bankrott zu gehen ist also nicht anzustreben! Da man, wenn man einmal damit angefangen hat, immer wieder zu Kämpfen gezwungen wird, muß man sich ständig bemühen sein Geld nicht zu verlieren. Kimimaro wird nach und nach klar, wie gefährlich der Deal ist, auf den er sich eingelassen hat. Zunächst ist das ja alles ganz prima. Seine Kampfpartnerin hilft ihm in der Parallelwelt die Kämpfe zu bestehen und er hat in der normalen Welt endlich genug Geld. Mit der Zeit bemerkt Kimimaro aber, wie erheblich der Einfluss dieses Geldes auf die Realität ist. Mit jedem Bankrott im Financial District wird ein weiterer Teil der ihm bekannten Welt einfach gelöscht. Gibt es eine Möglichkeit, die Auswirkungen einzuschränken und das langsame Auslöschen seiner Welt noch aufzuhalten?
|
|
|
Die Bewertungen der Animes sind selbstverständlich nicht allgemeingültig.
Es handelt sich nicht um eine professionelle Bewertung, sondern um meine eigene Meinung.
Bitte lasst euch (vor allem durch eine negative Bewertung) nicht abhalten, ein Anime zu sehen
und euch eine eigene Meinung zu bilden. Animes sind Geschmacksache und über Geschmack lässt sich nicht streiten.
|
|
 Angesichts der immer wiederkehrenden Finanzkriesen in unserer Welt, wundert es mich nicht, das die Thematik auch in Animes endlich mal aufgegriffen wird. Finanzkriesen bieten großes Potenzial für großartige Geschichten, aber kann "C: The Money of Soul and Possibility Control" diesen Anspruch erfüllen? In jedem Fall ist es ein interessanter Ansatz. Ob er nun gefällt oder nicht ist Geschmackssache. Geboten bekommen wir einen Anime, in dem es um die Gier nach Reichtum, aber auch ganz simpel um Existenz- und Verlustängste geht. Menschliche Gefühle also, die niemanden wirklich kalt lassen. In hübsch ansehnlichen "halb-Proxy-Kämpfen", wird das Augenmerk dabei auf das einzelne Individuum gelenkt, wobei es in dem Anime aber eigentlich eher um eine große Verschwörung geht, die die komplette Menschheit an sich bedroht. Der Anime beginnt durchaus interessant. Die Thematik an sich und die metaphorische Umsetzung des gesamten Themas finde ich gut! Leider leidet die Geschichte aber zum einen an der viel zu geringen Episodenzahl und darunter das die Produzenten krampfhaft versucht haben, das ganze zu einem respektablen Ende zu führen. Ich würde sagen, die ersten zwei drittel der Geschichte gefallen mir sehr, der Rest allerdings nicht mehr so. Am Ende geht alles sehr schnell, die Geschichte wirkt plötzlich undurchsichtig, mehrere WTF-Momente sind garantiert. Das ist echt schade, so viel verschwendetes Potenzial, nachdem es doch so gut anfing. Da mir allerdings der Hauptcharakter mit Partnerin schon nach kurzer Zeit sehr ans Herz gewachsen sind, würde ich den Anime für mich persönlich trotzdem als gut bewerten. Das Charakterdesign und die visuelle Umsetzung hat mir bis auf wenige Momente gut gefallen. Die Kämpfe (und vor allem der letzte) können sich absolut sehen lassen! Den Soundtrack mag ich sehr! Es ist vielleicht ein wenig lächerlich, aber der wirklich großartige Opening-Song war es, der mich auf den Anime aufmerksam gemacht hat! Insgesamt kann ich den Anime als "mal was anderes" durchaus empfehlen. Man darf aber keine Wunder erwarten. Die Geschichte hält einige Verwirrungen bereit und in nur 11 Episoden ist es unmöglich, das alles aufzuklären. Für mich konnten die Charaktere einiges rausreißen, das wird aber sicherlich nicht bei jedem funktionieren. Ich würde empfehlen, den Anime einfach mal unverbindlich anzutesten und sich dann selbst ein Urteil darüber zu bilden. Mir persönlich hat er insgesamt doch ganz gut gefallen, auch wenn ich das Ende eben nicht so toll finde...
|
|
Of course the appraisals of the animes are not common to all.
This isn´t a professional appraisal, it´s only my personal oppinion.
I don´t intend to withhold you to watch the animes yourself (especially the negative appraised ones) and find your own oppinion.
After all, animes are a matter of taste.
|
|
|
|
|
|
Wie gefällt dir dieser Anime?
|
|
|
|
|
|