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Es geht um den kleinen Ziegenbock Mei und einen Wolf namens Gabu. Während eines Sturms suchen beide Zuflucht in einem dunklen, verlassenen Stall. In der Dunkelheit ist es unmöglich sich zu sehen, aber immerhin können sie sich gegenseitig hören. Sie kommen ins Gespräch und versuchen sich gegenseitig die Angst vor dem Sturm zu nehmen. Wenn sie auch nur geahnt hätten, das sie naturgemäß eigentlich Todfeinde hätten sein müssen, wäre es sicher niemals so weit gekommen. Aber die Dunkelheit und die Angst vor dem Sturm schweißen sie zusammen. Sie sind sich sehr sympathisch und beschließen, sich am nächsten Tag wieder zu treffen. Da sie sich nicht sehen konnten, vereinbaren sie das Codewort "Stürmische Nacht" und verabschieden sich fürs erste. Als sich Mei uns Gabu dann am nächsten Tag gegenüber stehen, ist die Überraschung riesig. Ein Wolf und eine Ziege, was soll das für eine Freundschaft sein? Allen Vorurteilen zum Trotz, schaffen es die beiden, ihre Verbindung aufrecht zu halten. Mei vertraut Gabu. Auch wenn Gabu sich immer mal wieder zusammenreißen muß, damit seine Instinkte nicht Überhand gewinnen und er Mei ganz einfach frisst, funktioniert ihre Freundschaft besser als erwartet. Problematisch wird das ganze erst, als sowohl die Ziegenherde von Mei, als auch das Wolfsrudel von Gabu von der Sache Wind bekommen...
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